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CreateAsChildIfPossible |
Belässt die Einheiten bei komplett zertrümmerten Dateien in der Stammgruppe und platziert sie nicht als untergeordnete Einheiten des ausgewählten Teils, um so die komplett zertrümmerte Struktur beizubehalten. Wird überwiegend für CSZ, Lichtquellen und Raster verwendet. |
| CrossHighlighting |
Aktiviert bei PMI (Product Manufacturing Information) und zugehöriger Geometrie die erweiterte Hervorhebung von Vorauswahl und Auswahl. |
| IOSaveSmgGeomAs |
Nur für die interne Verwendung. |
| PropertiesValueNbOfDecimal |
Legt die Anzahl der Dezimalstellen fest, die im Eigenschaftenfeld für Gleitkommawerte angezeigt werden, einschließlich Metaeigenschaften vom Typ Float. Gültige Werte von 0 bis 6. Anmerkungen:
- Gleitkommaeigenschaften mit Schiebereglersteuerung zeigen immer 2 Dezimalstellen an und werden von dieser Option nicht beeinflusst.
- Um die Anzahl der Dezimalstellen für Gleitkommawerte festzulegen, die im Viewport angezeigt werden, legen Sie auf der Seite Standarddokumenteigenschaften – Einheiten die Dezimalstellen fest. Siehe Einheiten.
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| ShowDiggerCP |
Zeigt die Schnittebene des Digger-Werkzeugs an. Um den Querschnitt ohne Schnittebene anzuzeigen, muss diese Option deaktiviert werden. |
| SimplificationMethod |
Nur für die interne Verwendung. |
| SplitVideoFiles |
Erstellt mehrere Videodateien, die jeweils nicht größer als 2 GB sind. Eine .avi-Datei darf 2 GB nicht überschreiten. Bei Deaktivierung dieser Option können sehr lange Animationen evtl. mehr als 2 GB an Platz einnehmen, wodurch dann keine Datei erstellt werden kann. Anmerkung:
Da die Anwendung nicht weiß, welchen Video-Codec und welche Komprimierung Sie verwenden, wird die 2-GB-Grenze auf Basis der Ausgangsdaten (d. h. vor Komprimierung) berechnet. Wenn diese Option bei Erstellung eines komprimierten Videos aktiviert wird, können möglicherweise Unterteile entstehen, die nach Komprimierung keine 2 GB erreichen.
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| Allgemein |
AdvancedCurvesDetection |
Erhöht die Präzision der Radiusmessungen für einige Modelle und verbessert die Erkennung für Modelle mit sehr hoher Vernetzung (niedriger Sehnenfehler). Diese Option wirkt sich negativ auf die Leistung aus, deshalb sollten Sie sie nur bei Problemen aktivieren. |
| DisableMatchingProperties |
Definiert Eigenschaften als schreibgeschützt, um Wertänderungen im Eigenschaftenfeld zu verhindern. Geben Sie einen regulären Ausdruck an, der den zu deaktivierenden Eigenschaften entspricht. Geben Sie beispielsweise Folgendes an, um Änderungen an CAD-Metadaten und Namen von Geometrieakteuren zu verhindern: (Meta\..*)|(Actor\.Name)Dieser reguläre Ausdruck entspricht allen Eigenschaften, die mit Meta. und der Eigenschaft Actor.Name anfangen. Weitere Informationen zu regulären Ausdrücken finden Sie unter Composer Benutzerhandbuch: Referenzinformationen: Syntax für reguläre Ausdrücke. Anmerkung:
Durch Deaktivieren von Actor.Name wird auch das Umbenennen von Interaktionsakteuren im Eigenschaftenfeld deaktiviert. Wechseln Sie zum Umbenennen von Interaktionsakteuren zum Zusammenarbeitsfeld, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen des Akteurs, und klicken Sie dann auf Akteur umbenennen (F2).
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| SupportEmailDump |
Sorgt dafür, dass bei Absturz einer Composer-Anwendung eine entsprechende E-Mail-Meldung mit beigefügter Speicherauszugs- und Protokolldatei erstellt wird. Sie können dann eine Empfängerliste angeben und die E-Mail senden. |
| Eingabe |
ForceNetGUIDResolutionAtLoading |
Nur für die interne Verwendung. |
| IOCV5FullyShatteredInCacheMode |
Sorgt dafür, dass im komplett zertrümmerten Modus der Speicher während der Konvertierung nicht verloren geht. Einige CATProducts werden jedoch u. U. nicht konvertiert. |
| IOCheckTesselation |
Wählen Sie diese Option, wenn das Konvertieren einer Ursprungsdatei keine guten Ergebnisse zeitigt, d, h., besonders wenn ein Punkt oder Dreieck des Maschennetzes sich außerhalb der Zeichen-Box des Modells befindet. |
| IOErrorLevel |
Gibt an, dass der Composer Converter (und Sync beim Aufrufen von Composer Converter) Ausgabedateien nur für erfolgreiche Verschiebungen erzeugt. Um Ausgabedateien nach nicht schwerwiegenden Fehlern zu erstellen, z. B. wenn eine Ressource nicht gefunden wurde, deaktivieren Sie diese Option. Einzelheiten zu Converter-Rückgabewerten finden Sie in der Composer-Programmieranleitung. |
| IOGenerateUnicodeOBJ |
Erzeugt beim Speichern im Alias Wavefront-Format (.obj) Dateien mit Unicode-Codierung. Um Wavefront-Dateien mit ANSI-Codierung zu erzeugen (zur Verwendung durch Anwendungen, die Unicode nicht unterstützen), deaktivieren Sie diese Option. Anmerkung:
Jegliche Unicode-Zeichen in Geometrienamen gehen verloren.
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| IOPreview |
Steuert die Erstellung einer Miniaturansicht-Vorschau der geöffneten Datei: - 0: keine Vorschau
- 1: Vorschau mittels Hardware (um Grafikkartenprobleme zu vermeiden)
- 2: Vorschau mittels Grafikbeschleuniger
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| IOProERemoveRevisionNumber |
Entfernt die Versionsnummer von den Dateinamen, die durch eine Konvertierung der Pro/ENGINEER-Datei generiert wurden. |
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| IOSolidWorksTimeOut |
Gibt an, wie viele Sekunden noch gewartet werden muss, bevor in SOLIDWORKS eine weitere Konvertierung begonnen werden kann. Der Standardwert ist 120. Erhöhen Sie diesen Zeitfaktor, wenn es sich um große Baugruppen im komplett zertrümmerten Modus handelt. Anmerkung:
Dieser Parameter ist nicht auf der Benutzeroberfläche zu sehen. Es handelt sich bei diesem Parameter um eine Registrierungseinstellung.
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| IOU3dQualityOutput |
Gibt die Qualität der U3D-Ausgabe an: - 0: schneller Export, aber größere Datei
- 1: langsamer Export, aber kleinere Datei
- 2: Kompromiss zwischen Geschwindigkeit und Dateigröße
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| IOVRMLExportNaming |
Nur für die interne Verwendung. |
| IOVRMLExportWriteNormals |
Beim Speichern als VRML werden die normalen Richtungen für alle Flächen in den VRML-Dateien (.wrl) gespeichert. Deaktivieren Sie diese Option, um die Normalen auszulassen. Die so entstehenden Dateien sind kleiner. |
| IOVRMLExportZIP |
Beim Speichern als VRML werden komprimierte VRML-Dateien (.wrl) erzeugt, die normalerweise sehr viel kleiner als unkomprimierte Dateien sind. Nicht alle Anwendungen können komprimierte VRML-Dateien lesen. Anmerkung:
Komprimierte und nicht komprimierte VRML-Dateien haben die Dateierweiterung .wrl.
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| IOWriteStatisticsFile |
Nur für die interne Verwendung. |
| VertexWelding |
Legt den Abstand zwischen den Spitzen als einen Prozentsatz einer Zeichenbox des Akteurs fest, für den Composer Spitzen als identisch einstuft und diese zusammenführt. Verwenden Sie diese Option, wenn zusätzliche Linien in den Konturen (einschließlich Vektorausgabe) sind, die durch kleine Löcher im Netz verursacht werden. Legen Sie z. B. 0.01 fest, um Spitzen näher als 0.01 % der Zeichenbox zusammenzuführen. Um diese Option zu deaktivieren, geben Sie '0' an.
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| Viewport |
AnnotationRelativeComposer AnnotationRelativePlayer |
Aktiviert standardmäßig die Texteigenschaft Größe im Papierbereich für neue Anmerkungs- und Bemaßungsakteure, die in Composer (AnnotationRelativeComposer) und Composer Player (AnnotationRelativePlayer) erstellt werden. |
| CurvesHighLighting |
Hebt die Akteurkurven hervor, wenn mit Befehlen gearbeitet wird, für die Kurvenerkennung erforderlich ist. Wird hauptsächlich zur Fehlerbehebung verwendet. |
| PickingDepth |
Erhöhen Sie diesen Wert, wenn Sie Schwierigkeiten bei der 3D-Auswahl haben. Ein höherer Wert verbessert die Auswahlgenauigkeit, aber beeinträchtigt die Leistung. |
| Hardware |
HardwareSupport.Advanced |
Identisch mit Erweitert auf der Seite Hardware-Support. Siehe Hardware-Support. |
| HardwareSupport.DedicatedDepthBuffer |
Ermöglicht Composer die Erstellung eines eigenen Tiefenpuffers. Aktivieren Sie diese Option, wenn die Umgebungsverdunkelung oder Silhouetten nur mangelhaft gerendert werden. Wählen Sie ein Format, das von Ihrer Grafikkarte unterstützt wird. - Deaktiviert – verwendet den integrierten Tiefenpuffer der Grafikkarte. Wählen Sie diese Option, es sei denn, beim Rendern treten Probleme auf.
- RGBA8 – beste Option für einige ältere Karten.
- R32F – beste Option für die meisten neueren Karten.
- RGBA32F – beste Option für neuere Karten, die R32F nicht unterstützen.
Anmerkung:
Wenn der Viewport schwarz wird, versuchen Sie es mit einer anderen Einstellung.
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| HardwareSupport.HighLightEffect |
Umgibt die hervorgehobenen Akteure mit hellen grünen Linien. |
| HardwareSupport.MirrorBufferSize |
Gibt die Größe des Spiegelpuffers an. Durch Reduzierung dieses Werts kann die Leistung verbessert werden, aber evtl. auch Spiegelreflexions-"Pixelierung" entstehen. |
| HardwareSupport.ShadowBufferSize |
Gibt die Größe des Schattenzuordnungspuffers an. Ein geringerer Wert kann die Leistung verbessern, aber evtl. auch die Schattenqualität und Artefakte verringern. |
| HardwareSupport.SilhouetteShader |
Verwendet den OpenGL-Silhouetten-Shader, damit Silhouetten schnell gerendert werden können. Deaktivieren Sie diese Option, um die interne Composer-Technik zum Rendern von Silhouetten zu verwenden.
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Deaktiviert |
Aktiviert |
| Geschwindigkeit |
Langsamer (hängt von der Modellgröße ab) |
Schneller |
| Linienfarbe und -breite |
Befolgt Kontureinstellungen |
Schwarz, feste Breite |
| Genauigkeit (Accuracy) |
Genau (keine Hardware-Abhängigkeiten) |
Mögliche unerwünschte Artefakte oder Schraffierungslinien bei älteren Grafikkarten, wie z. B. NVidia Quadro-Serie 5 (FX [x]5xx) und älter (zum Beispiel FX 1400, FX 3450, FX 4000, FX 1500, FX 4500) |
Anmerkung:
Aufgrund einer technischen Einschränkung zeichnet der OpenGL-Silhouetten-Shader Silhouettenlinien für 3D-Bildfelder.
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| Ansichten |
Cache.ViewsImages |
Generiert eine Bilddatei für jede erstellte Ansicht. |
| ViewScale |
Gibt an, wie groß die Miniaturansichten sind. |
| Interaktive Kollisionserkennung |
ClashInteractiveRatio |
Nur für die interne Verwendung. |
| Technische Darstellung |
ExternalVectorViewWindow |
Zeigt in einem Internet Explorer-Fenster die SVG-Vorschauen aus dem Workshop für technische Darstellung an. Deaktivieren Sie diese Option, um die SVG-Vorschauen im Vektor-Viewport-Bereich in Composer anzuzeigen. Anmerkung:
Da keine 64-Bit-Version von Adobe® SVG Viewer verfügbar ist, wird ExternalVectorViewWindow bei Einsatz eines 64-Bit-Betriebssystems einfach ignoriert. SVG-Vorschauen werden auf jeden Fall aber immer im Internet Explorer angezeigt.
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| SvgOutput.ShowPaper |
Schließt nur den Bereich der Viewport-Szene innerhalb des Papierbereichs in SVG-Bildern ein. Deaktivieren Sie diese Option, um die ganze Szene einzuschließen. |
| SvgOutput.ShowTooltip |
Schließt Hotspot-QuickInfo in die SVG-Ausgabe ein. Deaktivieren Sie diese Option, um QuickInfo zu unterdrücken. |
| VectoShowEllipsesInBlue |
Zeigt blaue Ellipsen an, die über die Option Ellipsenerzeugung im Workshop für technische Darstellung generiert wurden. Diese Ellipsen können u. U. bei der Fehlerbeseitigung sehr nützlich sein. |
| Geometrie |
CuttingLinesPrecision |
Legt den Faktor für die Geometrievereinfachung fest, der verwaltet, wie Schnittlinien angezeigt werden. Standardmäßig beträgt dieser Vereinfachungsfaktor 1/2500 der Schnittlinienbreite. |
| MergeKeepDraws |
Verbessert die Leistung von geometrischen Operationen auf die Geometrie, die durch den Befehl Geometrie zusammenfassen auf Kosten eines langsameren Rendering verursacht werden. Diese Option wirkt sich auf die internen Details von Zusammenführen aus; das im Strukturfeld angezeigte Ergebnis ist dasselbe. |
| Debuginfo |
ShowDebugPropertiesInPropertiesPane |
Bezieht Debug-Eigenschaften in das Eigenschaftenfeld mit ein. Debug-Eigenschaften dienen nur Informationszwecken und ändern in keiner Weise die 3D-Szene. |